Kirchenkreis verabschiedet Gebäudeplanung

Nachricht Stade, 26. Februar 2026

Kirchenkreis verabschiedet Gebäudeplanung

Die Synode des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Stade hat am 25. Februar auf ihrer Frühjahrssitzung den neuen Gebäudebedarfsplan verabschiedet. Die Synodalen sprachen sich einstimmig für eine Vorlage aus, die deutliche Akzente für die Zukunft der Pfarrhäuser und Gemeindehäuser im Kirchenkreis setzt. Der Vorsitzende der des Synodenpräsidiums Pastor Uwe Junge dankte für die gute Vorbereitung und Diskussion, es gab spontanen Applaus.

„Ich bin erleichtert, dass der Entwurf des Kirchenkreisvorstands so große Zustimmung gefunden hat,“ sagt der Superintendent des Kirchenkreises, Marc Wischnowsky: „Damit haben wir eine solide Grundlage für die weitere Gebäudeplanung in den Kirchengemeinden.“

Der Kirchenkreis umfasst die vier Regionen Altes Land, Stader Geest, Kehdingen und die Stadt Stade. In mehreren Reihen von Regionalgesprächen sind die Vorstellungen und Gebäudeplanungen vor Ort bearbeitet und aufgenommen worden. Daraus hat der Kirchenkreisvorstand auf einer Klausurtagung ein Gesamtkonzept erarbeitet, das nun dem „Parlament“ des Kirchenkreises vorlag. Die Vorgaben sollen in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Eigentümerinnen der Gebäude sind in der Regel die Kirchengemeinden. Der Gebäudebedarfsplan hat daher Empfehlungscharakter, bestimmt aber mit, für welche Gebäude der Kirchenkreis mittel- und langfristig Baumittel einsetzt.